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Gesunder, sattgrüner Rasen – Mit diesen Tricks wird der Rasen fit

(djd). Wenn es um die Verwendung von Dünger zur Rasenpflege geht, sind viele Mythen und Legenden im Umlauf. Häufig wird etwa auf das regelmäßige Düngen mit dem Argument verzichtet, dass es den Nähaufwand wegen des starken Rasenwachstums deutlich steigere. Andererseits wird bei stark strapaziertem Rasen häufig deutlich mehr Dünger ausgebracht als empfohlen, um die Regeneration des Grüns zu fördern. Beide Maßnahmen führen nicht zum gewünschten Erfolg.

Ein gesunder Rasen kennt kein Unkraut

Bei einem starken Moosbefall empfiehlt sich neben dem gründlichen Vertikutieren der Einsatz von speziellen Produkten. Sie bekämpfen den Wildwuchs und kräftigen den Rasen mit Nährstoffen. Damit die Rasenfläche wieder einheitlich wächst, ist eine gleichmäßige Ausbringung des Düngers wichtig. Foto: djd/Compo

Bei einem starken Moosbefall empfiehlt sich neben dem gründlichen Vertikutieren der Einsatz von speziellen Produkten. Sie bekämpfen den Wildwuchs und kräftigen den Rasen mit Nährstoffen. Damit die Rasenfläche wieder einheitlich wächst, ist eine gleichmäßige Ausbringung des Düngers wichtig. Foto: djd/Compo

Die sicherste Methode, um eine dichte und sattgrüne Rasenfläche zu erhalten, ist ausreichendes Bewässern und regelmäßiges Mähen. Zudem muss das Grün durch Düngergaben stets mit den nötigen Nährstoffen versorgt sein. Je kräftiger die Gräser, desto weniger Chancen haben Löwenzahn, Klee und andere Unkräuter, sich im Rasen breitzumachen. Für die Rasendüngung sollte ein spezieller Rasendünger verwendet werden. Er ist auf die Bedürfnisse des Rasens abgestimmt und stellt die Nährstoffe in richtiger Form und Menge zur Verfügung. Neben der idealen Stickstoff-, Phosphat- und Kalium-Kombination besitzen hochwertige Rasenlangzeitdünger wie etwa der „Florida Rasendünger“ von Compo eine gute Sofort- sowie eine gleichmäßige Langzeitwirkung. Ein Stoßwachstum wird verhindert – somit muss trotz Düngen nicht deutlich öfter gemäht werden.

Der Rasenpflegeplan für ein sattes Grün

Um eine ganzjährig grüne Rasenfläche zu erhalten, sollte die Nährstoffversorgung möglichst kontinuierlich erfolgen – bewährt haben sich bei Rasenlangzeitdüngern drei Gaben pro Jahr. Die Frühjahrsdüngung sorgt für eine schnelle Regeneration des Rasens nach dem Winter und stellt den Gräsern alle für ein gesundes Wachstum notwendigen Nährstoffe für bis zu vier Monate zur Verfügung. Nach der ersten Düngung im Frühjahr sollte man daher den Rasen im Juli mit neuen Nährstoffen versorgen. Im Oktober oder November macht die Herbstdüngung mit einem kaliumbetonten Langzeitdünger, wie dem „Floranid Herbstrasendünger“, den Rasen fit für den Winter. Unter www.compo.de gibt es mehr Informationen.

 

Direkt nach dem Ausstreuen ausgiebig wässern

(djd). Rasendünger sollte möglichst bei trockenem Wetter ein bis zwei Tage nach dem Mähen ausgebracht werden. Bei nassem Rasen und intensiver Sonneneinstrahlung steigt die Verbrennungsgefahr, ein bedeckter Tag eignet sich zum Mähen und Düngen besser. Damit die Rasenfläche einheitlich wächst, ist die gleichmäßige Ausbringung des Düngers wichtig. Am besten gelingt dies bei kleineren Flächen mit einem Handdüngerstreuer, für größere Flächen empfiehlt sich ein Streuwagen. Direkt nach dem Ausstreuen sollte der Rasen ausgiebig gewässert werden. Mehr Tipps sind zu finden unter www.compo.de.

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