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Mähroboter als Rasenmäher Ersatz

Mähroboter als Rasenmäher Ersatz

Mähroboter als Rasenmäher Ersatz Foto: Markus Distelrath / Pixabay

Der Rasenmäher ist wohl das bekannteste Arbeitsgerät, wenn es um das Mähen des Rasens geht. Motorsensen, Spindelmäher und andere Geräte sind ebenfalls recht beliebt doch seit einigen Jahren erlebt der Mähroboter einen starken Anstieg an Beliebtheit. Immer mehr Menschen kaufen sich für ihren Rasen einen Mähroboter und profitieren von dem praktischen Mulcheffekt, welcher den Rasen noch gesünder macht. Der Rasenroboter hat im Vergleich zu den anderen Geräten einige Vorteile, welche nicht nur der Mulcheffekt ist, sondern ebenfalls Einsparungen im Arbeitsaufwand. Es ist möglichen den Mähroboter nach den eigenen Bedürfnissen zu programmieren und z.B. festzulegen, wann er welche Rasenfläche mähen soll und wann er nicht mähen darf. Du kannst Sperrzonen für den kleinen Helfer festlegen, den Roboter auch von unterwegs aus verfolgen und von vielen weiteren Einstellungen Gebrauch machen.

Neben all diesen vielen Möglichkeiten, die ein Mähroboter bietet wirkt ein Rasenmäher schnell etwas veraltet. Doch kann ein Rasenmäher genauso das richtige Gerät für einen Gartenliebhaber sein, der sich gerne selbst um seinen Rasen kümmern möchte. Natürlich sorgt ein Rasenroboter für mehr Komfort und Zeit, doch gibt es auch viele Gärtner, welche sehr gerne den Rasen mit einem Rasenmäher der auch einer Motorsense mähen.

Vor- und Nachteile vom Mähroboter

Sowie alles im Leben hat auch der Mähroboter Vor- und Nachteile. Mähroboter haben in den letzten Jahren einiges an Fortschritt erlebt, dass Frauenhofer-Institut hat einen neuen Sensor entwickelt, welcher noch besser für Sicherheit sorgen kann und auch die Hersteller haben ihre Rasenroboter stets weiterentwickelt. Doch kommt es auch immer mal wieder zu Unfällen, bei denen entweder Kinder oder auch nachtaktive Tiere verletzt werden. Die Lösung ist, den Mähroboter bei Nacht nicht zu benutzen und Kleinkinder sowie Babys nicht unbeaufsichtigt im Garten spielen zu lassen, wenn der Mähroboter seine Runde dreht.

Außerdem solltest Du auch darauf achten, dass Mähroboter nicht nur für eine gewisse Fläche ausgelegt sind, sondern auch für eine bestimmte Steigung. Wenn Du eine starke Hanglage hast, solltest Du definitiv auf einen Mähroboter mit starker Leistung setzen. Auf dem Markt gibt es aktuell Rasenroboter, welche eine Steigung von bis zu 50 % bewältigen können. Die meisten Rasenroboter können allerdings nur Hanglagen von bis zu 35 % mähen. Wenn Dein Rasenroboter den Hang herunterfährt, kann es sein, dass er zu viel Schwung bekommt. Falls Dein Garten also keinen Zaun hat, wäre es ratsam diese Stelle mit einem Hindernis zu versehen, damit der Roboter nicht auf die Straße oder an einen anderen unpassenden Ort gelangt. Wenn der Mähroboter sich nicht mehr im Bereich befindet, welcher durch das Begrenzungskabel markiert wird, bleibt er stehen.

Welche Hersteller gibt es alles?

Mähroboter gibt es von vielen verschiedenen Herstellern. Bosch, Ambrogio und Worx sind nur ein paar von den vielen Herstellern, die es inzwischen auf dem Markt gibt. Besonders Husqvarna ist einer der ersten und somit ältesten Hersteller für Rasenroboter am Markt. Erweiterungen über die Jahre, von Mährobotern die per App gesteuert werden können bis hin zu sogar Mähroboter, welche ohne Draht den Rasen mähen, nahmen stets zu. Bosch hat sogar ein System entwickelt, was sich „LogiCut“ nennt und dem Mähroboter dabei helfen soll sich besser zurechtzufinden. Es handelt sich genauer gesagt, um ein Navigationssystem für den Roboter. Damit man selbst den richtigen Hersteller für sich findet, kann man sich die Werte des Unternehmens anschauen sowie überlegen, ob man gerne noch andere Gartengeräte eventuell damit verbinden möchte. Bosch stellt generell sehr viel Gartengeräte her und bietet sich deswegen an. Aber auch Husqvarna hat ein Alleinstellungsmerkmal, weil er der „First-Mover“ auf dem Gebiet Mähroboter war. So hat jeder Hersteller eine besondere Geschichte und gewisse Eigenschaften, welche besonders gut für einen passen könnte.

Das passiert mit dem Mähroboter im Winter

Nachdem es draußen wieder kälter wird und die Tage kürzer, wird es langsam Zeit den Mähroboter ins Trockene zu holen. Du kannst die Kabel an der Ladestation trennen und die Kontaktstellen mit einem Isolierband abkleben, damit diese den Winter über geschützt bleiben. Stelle den Schalter am Mähroboter auf OFF und lade den Roboter am besten nochmal richtig auf. Das schont den Akku und hilft dem Mähroboter beim Überwintern. Damit der Rasen den Winter gut übersteht, kannst Du auch den Rasen im Winter düngen sowie vor Frost versuchen zu schützen. Im nächsten Frühling kann man dann den Mähroboter wieder erneut aufbauen und sich über einen gesunden und gepflegten Rasen freuen.

Weiterführende Quellen:
https://maehroboter-ohne-begrenzungskabel.de/hanglage/
https://www.bosch.com/de/stories/mow-the-lawn-like-a-bosch/
https://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article206911275/Maehroboter-im-Test-Rasenroboter-haben-noch-Sicherheitsmaengel.html?cid=onsite.onsitesearch



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