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Wellness für den Rasen

Zum Start in die Saison kommt es auf das richtige Pflegeprogramm an

Vor dem ersten Schnitt müssen liegengebliebenes Herbstlaub und kleine Äste abgeharkt werden. Foto: djd/Floragard Vertriebs-GmbH

Vor dem ersten Schnitt müssen liegengebliebenes Herbstlaub und kleine Äste abgeharkt werden. Foto: djd/Floragard Vertriebs-GmbH

(djd). Ein sattgrüner, dichter Rasen sorgt immer wieder für neidische Blicke in den Garten. Doch nicht alle Hobbygärtner haben so viel Glück: Kahle Stellen, Moos, Unkraut und braune Flecken sind jedoch nicht unbedingt ein Zeichen unzureichender Pflege. Oftmals ist es auch nur die Unwissenheit darüber, welche Bedürfnisse Rasengräser haben.

Rasenpflege in einem einzigen Arbeitsgang

Für die richtige Pflege reicht einfaches Mähen nicht aus. Der Rasen muss auch von Moosen und Unkraut befreit, belüftet und gedüngt werden, damit man sich spätestens im Frühsommer wieder an einem satten Grün erfreuen kann. Bevor es ans Mähen geht, sollten liegengebliebenes Herbstlaub und kleine Äste abgeharkt werden. Der erste Schnitt sollte aber nicht zu kurz ausfallen, rund vier Zentimeter sind optimal. Der beste Zeitpunkt dafür ist Ende März bis Anfang April, je nach Temperatur, denn in einem warmen Frühjahr sprießt das Gras schon früher.

Gegen Moosflechten und Verfilzungen kommt der Vertikutierer zum Einsatz. Foto: djd/Floragard Vertriebs-GmbH

Gegen Moosflechten und Verfilzungen kommt der Vertikutierer zum Einsatz. Foto: djd/Floragard Vertriebs-GmbH

Ist der Rasen stellenweise verfilzt oder hat sich durch Staunässe Moos verbreitet, kommt der Vertikutierer zum Einsatz, der abgestorbenes Gras, Moosflechten und Verfilzungen entfernt. Hat sich der Rasen vom Vertikutieren erholt, wird es Zeit, ihn mit Sand, Humus, Nährstoffen und natürlichen Bodenorganismen zu versorgen. Das lässt sich heute beispielsweise mit „Rasen-Fit“ von Floragard in einem einzigen Arbeitsgang erledigen. Der beste Zeitpunkt dafür sind regnerische Tage, denn mit dem Regenwasser sickern die Nährstoffe besonders gut in den Boden ein und können den Rasen so optimal versorgen. Erhältlich ist die Rasenpflege online oder in den Gartencentern der großen Baumärkte.

Gesunder Start ins Gartenjahr

Sand, Humus, Nährstoffe und Bodenorganismus lassen sich heute in nur einem Arbeitsgang ausbringen. Foto: djd/Floragard Vertriebs-GmbH, Oldenburg

Sand, Humus, Nährstoffe und Bodenorganismus lassen sich heute in nur einem Arbeitsgang ausbringen. Foto: djd/Floragard Vertriebs-GmbH, Oldenburg

Ungeübte Hobbygärtner sollten das 4-in-1-Produkt am besten mit einem Streuwagen gleichmäßig ausbringen. Während die enthaltenen Haupt- und Spurennährstoffe voll wasserlöslich und sofort pflanzenverfügbar sind, unterstützt der Rasensand die Belüftung des Bodens und verbessert die Wasserdurchlässigkeit. Gleichzeitig trägt der Rasenhumus dazu bei, die Wasserhaltefähigkeit in der oberen Bodenschicht zu verbessern, was zu einer optimalen Nährstoffspeicherung führt. Natürliche Mikroorganismen schließlich beleben die Erde, erhöhen die Nährstoffverfügbarkeit und stärken die Widerstandsfähigkeit der Rasenpflanzen gegen äußere Einflüsse. In der Folge kann zusätzlich mit dem Rasen-Humus-Dünger schonend gedüngt oder es können besonders schwere Böden durch die Zugabe von Rasensand belüftet werden. So erhält der Rasen alles, was er braucht, um gesund in das neue Gartenjahr zu starten.

Tipps zum Ausbessern von Rasenflächen

(djd). Trittmulden, Kahl- und Schadstellen im Rasen lassen sich schnell wieder beheben:

– den Rasen um die betroffene Stelle zwei Zentimeter tief mähen und anschließend gut ausharken
– Vertiefungen gleichmäßig mit „Rasen-Fit“ auffüllen und mit einem Rechen einebnen
– Rasensamen mit „Rasen-Fit“ mischen und eine 0,5 Zentimeter hohe Schicht gleichmäßig auf die Fläche ausbringen
– Rasensaat andrücken, anschließend wässern und bis zur Keimung gleichmäßig feucht halten.

Mehr Tipps gibt es unter www.floragard.de.

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